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Verdacht auf vergiftete Leberwurstbrocken am Ihlsee

BeitragVerfasst: 12. Nov 2012, 17:00
von Sandra und Leo
Bad Segeberg - Verdacht auf vergiftete Leberwurstbrocken am Ihlsee; Polizei mahnt Hundebesitzer zur Aufmerksamkeit12. November 2012 | 15:28 Uhr

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Bad Segeberg (ots) - Gestern, gegen 16.00 Uhr, ging eine 45 Jahre alte Frau aus Ahrensbök mit ihren drei Hunden am Ihlsee spazieren. Als sie auf den Trampelpfad in Höhe der Anschrift "Am Ihlsee 30" einbog, bekam sie glücklicherweise mit, wie ein Hund eine golfballgroße Masse unter dem Laub hervor holte. Sie befahl ihrem Hund sofort, diese fallen zu lassen, was dieser auch tat. Der Brocken roch nach Leberwurst und war mit einem grün-bläulichen Granulat versetzt. Geistesgegenwärtig fuhr sie mit ihren drei Hunden zum Tierarzt. Nach erster Inaugenscheinnahme der Fleischbrocken kam der Verdacht auf, dass es sich hier um Leberwurstbrocken mit giftigem Schneckenkorn handelt. Den Hunden wurde vorsichtshalber ein Brechmittel verabreicht. Vergiftungserscheinungen konnten zum Glück nicht festgestellt werden. Die 45jährige wandte sich an die Polizei und erstattete Anzeige. Die Staatsanwaltschaft beauftragte eine toxikologische Untersuchung der Fleischbrocken. Über das Ergebnis wird nachberichtet. Die Polizei rät dazu, Hunde gerade in diesem Bereich zurzeit nicht unbeobachtet laufen zu lassen, solange der Verdacht, dass es sich um Giftbrocken handelt, nicht ausgeschlossen werden kann.


http://www.shz.de/aus-dem-polizeiberich ... ee-po.html

Re: Verdacht auf vergiftete Leberwurstbrocken am Ihlsee

BeitragVerfasst: 12. Nov 2012, 19:47
von canislupus
Oh man, immer wieder diese Sch***.
Ich versteh es nicht, als ob man damit alle Hunde ausrotten könnte...

Re: Verdacht auf vergiftete Leberwurstbrocken am Ihlsee

BeitragVerfasst: 13. Nov 2012, 12:14
von Sandra und Leo
canislupus hat geschrieben:Ich versteh es nicht, als ob man damit alle Hunde ausrotten könnte...


Vielleicht glaubt Jemand, er würde die Hundehalter durch ein Giftköder-Gerücht dazu bringen, endlich die Hunde besser zu beaufsichtigen oder Bestenfalls anzuleinen.

Re: Verdacht auf vergiftete Leberwurstbrocken am Ihlsee

BeitragVerfasst: 13. Nov 2012, 13:43
von DogSecurity
Sandra und Leo hat geschrieben:
canislupus hat geschrieben:Ich versteh es nicht, als ob man damit alle Hunde ausrotten könnte...


Vielleicht glaubt Jemand, er würde die Hundehalter durch ein Giftköder-Gerücht dazu bringen, endlich die Hunde besser zu beaufsichtigen oder Bestenfalls anzuleinen.


...und ich behaupte mal das klappt auch - plus das das Gebiet gemieden wird, so man die Möglichkeit dazu hat :hund11:

Re: Verdacht auf vergiftete Leberwurstbrocken am Ihlsee

BeitragVerfasst: 13. Nov 2012, 21:46
von Fly
Meine Hunde sind immer an der Leine, aber selbst dann schaufelt Fly alles in sich hinein, was sie für fressbar hält :hund_wut: .
Und so schnell kann man trotz Leine gar nicht reagieren.
Mit Ausspucken ist dann leider auch nichts mehr.
Meistens sehe ich sie nur kauen und schlucke und ich hoffe dann, dass es "nur" Katzensch... oder dergleichen war.
Ich denke auch, dass durch so beknackte Maßnahmen das Ziel erreicht wird, dass das Gebiet von Hundebesitzer gemieden wird und die Anzahl der Hundehaufen, des Gebells oder was auch immer für störend empfunden wurde, reduziert wird.
Ich kann es einfach nicht nachvollziehen, wie Menschen sowas machen können. Das können ja nur Leute, die weder ein Tier noch ein Kleinkind haben bzw. mögen.